DeutschEnglish
  • Home
  • Login
Subscribe to feed Latest Entries
29
Nov

Die zweite Welle in der Trockenzeit

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

Die zweite Welle der Covid-19-Pandemie hat Kenia erreicht. Auf dem Gebiet der Gemeinde Kasambara-Gilgil sind bereits Infektionen nachgewiesen. Damit die Menschen in der Trockenzeit trotzdem Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, ist im Spital noch mehr Vorsicht geboten als zuvor.

Vom ersten Moment an, als sich das Coronvirus in Kenia auszubreiten begann, trafen die Gesundheitseinrichtungen im Land Schutzmassnahmen. Auch das Team des Rhein-Valley Hospitals auferlegte seinen Mitarbeitern und Patienten strenge Regeln. Das Virus fordert die Menschen sehr stark. Trotz aller Vorsicht breitet sich das hochansteckende Virus unaufhörlich aus.

Das Coronavirus hat sich weitläufig verbreitet, so dass heute kein Ort mehr als vor dem Virus sicher bezeichnet werden kann. Auch in der Community im Gebiet des Rhein-Valley Hospital wurden Coronainfektionen nachgewiesen. In einem Fall brach die Krankheit Covid-19 aus. Der betroffene Patient unterzog sich einer Behandlung und hält sich in seinem Zuhause auf.

Diese Entwicklung veranlasste das Team des Rhein-Valley Hospitals, die Schutzmassnahmen zu verschärfen. Sie gelten für die Community und jene Menschen, die das Areal des Spitals betreten, um zum Beispiel Medikamente zu erhalten.

Zurzeit fallen in Kenia nur minimale Mengen an Niederschlag. Es ist Trockenzeit. Die Menschen haben Durst. Auch in der schweren Zeit der Pandemie gibt das Rhein-Valley Hospital der Bevölkerung sauberes Trinkwasser ab. Der Brunnen liegt auf dem Spitalgrundstück. Folglich muss jedes Gemeindemitglied, das Trinkwasser holen möchte, eine Maske aufsetzen.

Damit jederzeit der gebotene Abstand gewahrt wird, achtet ein Sicherheitsmitarbeiter darauf, dass nicht zu viele Menschen das Spitalgeländer gleichzeitig betreten und jeder eine Maske trägt. Die anderen warten vor dem Tor auf Einlass.

Tags: Untagged
Hits: 34 Continue reading →
0 votes
21
Nov

Nebenwirkungen der Coronapandemie

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

Guten Mutes und voller Tatendrang kehrte die Vorstandsdelegation im vergangenen Herbst von ihrer Keniareise zurück. Alle Erfahrungen und Anzeichen wiesen darauf hin, dass das Gesundheitssystem des ostafrikanischen Landes auf einem guten Weg ist. Die Regierung hatte das Netz medizinischer Einrichtungen verdichtet und deren Ausstattungen verbessert. Wir waren überzeugt davon, dass wir diesen Wandel mitgestalten und das Rhein-Valley Hospital entsprechend weiterentwickeln würden. Die Delegation hatte sich mit den Mitarbeitern vor Ort ausgetauscht und sie in neue medizinische Geräte eingewiesen. Wir berichteten im Dezember an dieser Stelle ausführlich darüber.

Wir hatten Ideen und Pläne, wie wir das Rhein-Valley Hospital fit für die Zukunft machen wollten. Doch dann kam die Corona-pandemie. Erst nach Europa und bald auch nach Afrika. Zurzeit erleben wir weltweit ein starken Anstieg der Coronainfektionen und auch die Schweiz hat sehr hohe Infektionswerte zu verzeichnen. Kenia hat schon seit längerer Zeit verschiedene Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie getroffen. Es herrscht überall eine strikte Maskenpflicht und die Schulen sind bis auf weiteres komplett geschlossen. Die Bevölkerung und auch das Gewerbe leiden sehr stark unter den negativen Auswirkungen und erhalten meistens keinerlei staatliche oder andere Unterstützungen.

Rückkehr zur Schule ist fraglich

Inzwischen weist die Kurve wieder nach unten, die der Auswirkungen auf die armen Menschen zeigt aber in die andere Richtung. Besonders Kinder und Teenager sind betroffen. Darüber berichtete das ZDF in einer Reportage im «heute journal» am 16. August: Bereits im März hatte die Regierung beschlossen, die Schule bis mindestens Januar 2021 zu schliessen.

Die Bildungslaufbahn der Kinder wurde aus dem Nichts um ein komplettes Schuljahr reduziert. Zu Hause per Fernunterricht zu lernen, ist kaum möglich. Digitale Geräte, Internetzugang und eine zuverlässige Stromversorgung fehlen. In Kenia erfüllt die Schule mehr Aufgaben, als nur Bildung zu vermitteln. Viele Kinder bekommen dort ihre oft einzige Mahlzeit am Tag. Ist die Schule geschlossen, ist es der Mittagstisch ebenso. Eltern, die im Lockdown arbeitslos geworden sind, können ihre Kinder nicht ernähren. Viel zu jung müssen sie arbeiten und sich am Lebensunterhalt der Familie beteiligen. Ob sie einst zur Schule zurückkehren, ist fraglich. Kriminalität und Ausbeutung breiten sich aus. Teenager sind als Folge von Ausbeutung und Vergewaltigung häufiger schwanger als vor der Coronapandemie.

Spitalbetrieb bleibt aufrechterhalten

Wegen der Pandemie hat der Vorstand die für November geplante Vorstandsreise abgesagt. Einen persönlichen Eindruck von den Entwicklungen im Land im Allgemeinen und in Kasambara-Gilgil im Speziellen können wir uns dieses Jahr leider nicht machen. Wir stehen aber digital in Kontakt mit Ruth Schäfer und ihrem Team.

Sie setzen sich auch unter den erschwerten Bedingungen und Regierungsvorschriften ein, um den Menschen die best mögliche Gesundheitsversorgung zu bieten. Wir geben in der schwierigen Coronazeit unser Bestes für das Spital. Aus der Schweiz heraus. Sobald wir die Möglichkeit haben, werden wir die Reise nachholen. Bei all dem, was in diesem Jahr geschehen ist und im Zuge der Pandemie noch geschehen wird, unser Leitgedanke bleibt der gleiche: Wir stellen uns weiter in den Dienst der ärmsten Menschen in der Region. Unser Spital ist eine Anlaufstelle für ihre Sorgen und Ängste.

Wir danken Ihnen, liebe Spender und Gönner, für Ihr ungebrochenes Vertrauen. Wir wissen, dass Ihr Engagement nicht selbstverständlich ist. Viele Hilfswerke beklagen einen massiven Rückgang an Spenden. Er hat bereits eine Höhe erreicht, die die Befürchtung nährt, dass etliche Projekte nicht mehr genug unterstützt werden können.

Wir setzten alles daran, dass das Rhein-Valley Hospital auch künftig das Spital der Hoffnung ist.

Wir sind weiter auf Ihre geschätzte Unterstützung angewiesen.
Liebe Spenderinnen und Spender, herzlichen Dank!

Erich Kühnis
Präsident

Tags: Untagged
Hits: 47 Continue reading →
0 votes
06
Nov

Bezirk Nakura ist stark betroffen

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

Covid-19 bringt in ganz Kenia eine Menge negativer Auswirkungen auf die Einrichtungen von Nichtregierungsorganisationen (NGO) mit sich. Der Höhepunkt der Pandemie ist noch nicht erreicht. Angst kursiert nun in den Dörfern.

Besonders betroffen ist der Bezirk Nakuru. Manche Einrichtungen mussten in der Pandemie geschlossen werden. Es fehlte ihnen an Unterstützung und der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen. Froh können sich jene Gesundheitsbetriebe schätzen, die auf Wohltäter zählen können. Sie vermögen es, benachteiligten Menschen in der Gesellschaft zu helfen. Hierzu gehört das Rhein-Valley Hospital. Sein Vorstand sichert von der Schweiz aus die finanziellen Grundlagen des Spitals.

Gesundheitsexperten im Land machen sich Sorgen über die Ausbreitung des Coronavirus. Gründe sehen sie darin, dass viele Menschen nunmehr keinen oder nur einen massiv eingeschränkten Zugang zu sanitären Einrichtungen und Gesundheitsdiensten haben. Die Angst greift immer mehr um sich, dass sich das Virus bald in den Dörfen ausbreitet.

Die Menschen leben dort in grossen Familien und in kleinen Häusern. Abstand zu halten, ist schlicht nicht möglich. Werden zudem immer mehr Gesundheitseinrichtungen geschlossen, bleiben Erkrankte ohne medizinische Betreuung. Die unkontrollierte Ausbreitung des Virus scheint sicher.

Tags: Untagged
Hits: 105 Continue reading →
0 votes
06
Oct

Leben mit Asthma in der Pandemie

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

Seit das Coronavirus ausgebrochen ist und die Pandemie auch Kenia betrifft, haben die Menschen mit einer Grunderkrankung dort besonders Grund, sich Sorgen zu machen. Wer unter Diabetes, Asthma oder Aids leidet, muss mit einem schweren Verlauf von Covid-19 rechnen.

Deshalb rät das medizinische Personal des Rhein-Valley Hospitals ihren Patienten mit einer solchen Grunderkrankung ausdrücklich, sich wenn immer möglich keinen Allergenen auszusetzen. Symptome wie Keuchen, Husten, Engegefühl in der Brust und auch Atembeschwerden könnten bei einer Infektion mit dem Coronavirus schwerer sein. Ein ernstzunehmendes Risiko.

Die Mediziner klären ihre Asthmapatienten wiederholt und eindrücklich über das für sie richtige Verhalten auf. Sie sollen sich bewusst machen, welche Faktoren sie vermeiden können. Ausserdem lernen sie erkennen, bei welchen Symptomen sie Medikamente und in welcher Dosis einnehmen sollten, je nach Schwere und Häufigkeit der Asthmaanfälle. Treten sie häufiger als zweimal pro Woche auf, empfiehlt es sich, Medikamente mit der Benutzung eines Inhalators zu kombinieren.

Für einen grossen Teil der Patienten ist es aus finanziellen Gründen nicht möglich, sich einen Inhalator zu kaufen, über den sie für sie wichtige Medikamente aufnehmen können. Folglich wenden sich viele Asthmatiker an das Rhein-Valley Hospital, weil sie von lebensgefährlichen Attacken heimgesucht werden.

Die meisten Asthmatiker können sich keinen Inhalator leisten. Sie sind darauf angewiesen, vom Rhein-Valley Hospital unterstützt zu werden. Dort werden ihnen die lebensnotwendigen Medikamente schnell wirksam verabreicht. Sie erhalten rasch Linderung.

Tags: Untagged
Hits: 131 Continue reading →
0 votes
03
Sep

HIV und Aids in der Coronapandemie

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

Das Coronavirus beschäftigt die Menschen in Kasambara-Gilgil und im Rhein-Valley Hospital ungebrochen stark. Es darf aber nicht vergessen werden, dass die Bekämpfung des HI-Virus und die Behandlung der an Aids erkrankten Menschen nicht vernachlässigt werden darf.

Seit dem weltweiten Ausbruch des hochanstreckenden Coronavirus hat sich die Normalität auch in Kenia verändert. Besonders betroffen sind jene Kliniken, die eine umfassende Versorgung der Menschen gewährleistet, die mit HI-Virus oder Aids leben. Ihre Dienstleistungen gehören nicht zur medizinsichen Grundversorgung.

Da das Immunsystem von an Aids Erkrankten sehr eingeschränkt funktioniert, müssen diese Menschen noch mehr als andere vor dem Coronavirus geschützt werden.

Folglich hat das Team des Rhein-Valley Hospital die Unterlagen seiner HIV-Patienten geprüft und sich mit ihnen in Verbindung gesetzt. Ziel war es, herauszufinden, wie stark jeder einzelne akutell mit dem HI-Virus belastetet ist. Weiter wurde die Dauer der wöchentlichen Routineuntersuchung um drei oder vier Monate verlängert. Das heisst, die Verabreichung der Medikamente, so wie sie das Gesundheitsdepartement vorgegeben hat, ist nun länger gewährleistet.

Das Ergebnis der Reihenuntersuchung war erfreulich. Im Juli und August wurden alle Patienten vorstellig und die Unterdrückung der Viruslast kann bei jedem als gut bezeichnet werden.

Das Gesundheitsministerium hat einen weiteren Schritt bei der Ausbildung gesunder Freiwilliger der Region Kasambara unternommen. Menschen, die sowohl mit dem HI-Virus als auch mit Tuberkulose leben, soll mehr Hilfe zuteil werden. Die Freiwilligen holen die Medikamente, die für die betrofffene Gruppe bestimmt sind, in einer Einrichtung ab und bringen sie zum vorgesehenen Patienten. Dadurch können diese zuhause bleiben und sind so besser vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus geschützt.

Für die Bevölkerung Kasambara-Gilgil ist es ein Glück, auf die Unterstützung des Rhein-Valley Hospitals zählen zu können. Dadurch bleibt es ihnen möglich, sich nach wie vor in der Nähe ihres Behandlungsortes aufzuhalten.

Tags: Untagged
Hits: 245 Continue reading →
0 votes
29
Jul

Coiffeur Kinyozi leistet Abhilfe

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

Kopfhaare und Bärte wachsen auch in einer Pandemie. Was ist also zu tun, wenn alle Coiffeure geschlossen haben? Das Rhein-Valley Hospital hat für seine Mitarbeiter eine Lösung: Coiffeur Kinyozi schneidet übergrosse Bärte und zu lang gewordene Haare.

Seit dem Ausbruch der Coronapandemie hat sich Kenia verändert. Im Land ist nichts mehr so, wie es früher einmal war. In jüngster Zeit ist die Zahl der Infizierten, Erkrankten und Verstorbenen weiter gestiegen. Sie hat einen neuen Höchststand erreicht. Nicht zu vergessen ist das Gesundheitspersonal. Es sind so viele medizinische Fachkräfte betroffen wie nie zuvor. Die Ausfälle in Folge von Erkrankung oder Quarantäne führten dazu, dass einige Gesundheitseinrichtungen geschlossen wurden.

Das Rhein-Valley Hospital hält die hohen Standards in Bezug auf die Hygiene aufrecht, damit Mitarbeiter und Patienten so gut als möglich geschützt werden. Als eine wichtige Sicherheitsvorkehrung sind Mitarbeiter in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt.

Folglich dürfen sie auch keinen Coiffeur mehr besuchen. Die Salons sind ohnhin alle geschlossen. Die Haare wurden also immer länger und die Bärte immer fülliger. Die Männer sahen älter aus als sie waren.

Damit man dem Wildwuchs auf dem Kopf beikommen mochte, kaufte die Spitalleitung einen Rasierer. Nun öffnet Coiffeur Kinyozi regelmässig seinen kleinen Salon und verhilft den Mitarbeitern wieder zu einer ansehnlichen Frisur.

Tags: Untagged
Hits: 334 Continue reading →
0 votes
04
Jul

Abstand halten und Masken tragen

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

In Kenia gelten die gleichen Regeln wie in der Schweiz, damit die Ausbreitung des Coronavirus so weit als möglich eingedämmt werden kann. Deshalb ist es auch im Rhein-Valley Hospital selbstverständlich, dass ein Abstand von zwei Metern eingehalten wird. Ausserdem tragen erwachsene Patienten Atemschutzmasken

Im Juni sind bereits vier Monate vergangen, seitdem die erste Infektion mit dem Coranvirus bei einem Kenianer nachgewiesen wurde. Siet diesem Tag stehen alle Menschen im Land vor der grossen Herausforderung, dazu beizutragen, die Ausbreitung möglichst zu verhindern.

 

Die Regierung hat ein Paket von Massnahmen erlassen, das auch den Betrieb des Rhein-Valley Hospitals betrifft. Diese Regeln einzuhalten, ist unabdingbar, damit zum Beispiel junge Mütter und ihre Babys, ohne ein allzu grosses Risiko einzugehen, behandelt werden können.

So können Babys und Kleinkinder weiterhin untersucht und geimpft werden. Auch in der Coronakrise ist es wichtig, die Kinder vor alltäglichen Krankheiten zu schützen.

Tags: Untagged
Hits: 368 Continue reading →
0 votes
04
Jun

Aus dem Spitalalltag

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

Auch in Zeiten der Corona-Pandamie muss sich das Team des Rhein-Valley Hospitals mit anderen Problemen befassen. Mitte Mai erreichte den Vorstand in der Schweiz ein Bericht aus dem Alltag des Spitalbetriebes.

Es hatte stark geregnet. Folglich gab es Überschwemmungen, die grosse Schäden anrichteten. Sie zerstörten Eigentum und Nahrungsmittel. Wegen der beschwerlichen Bedingungen schafften es viele Mütter erst spät, mit ihren Babys zu den Kontrolluntersuchungen zu erscheinen.

Einige der Babys und Kleinkinder litten an grippeähnlichen Symptomen. Dies ist nicht verwunderlich. Es mangelt an warmer Kleidung, Socken und angemessenem Schuhwerk.

Wie an jedem Donnerstag wurden die Kinder auch diesmal untersucht und gewogen. Einige von ihnen erhielten die fällige Impfdosis. Es ist nicht leicht, die gebotenen Abstandsregeln einzuhalten. Doch alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind darauf bedacht, sich selbst und die Patienten zu schützen. Schutzmasken zu tragen, ist deshalb selbstverständlich.

Diabeteserkrankungen nehmen zu. Sie mit Medikamenten zu behandeln, ist eine wichtige Massnahme. Darüber hinaus imformieren die medizinischen Mitarbeiter die betroffenen Patienten auch darüber, wie sie sich richtig verhalten. Sie lernen, wie es ihnen zu Hause gelingen kann, den Blutzuckerwert zu stabilisieren.

Neben der Behandlung von Patientinnen und Patienten kümmert sich das Personal auch um administrative Aufgaben. Zum Beispiel wird demnächst die jährliche Inventur durchgeführt. Dazu wird der Bestand an Lebensmitteln in der Küche mit der Buchführung verglichen. Das medizinische Personal überprüft das Medikamentenlager und kontrolliert die Ablaufdaten der Medikamente. Es nimmt den Bestand auf, so dass er im Computer erfasst werden kann.

 

Tags: Untagged
Hits: 500 Continue reading →
0 votes
04
Jun

Jedem wird Temperatur gemessen

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

Die Coronavirus hält die ganze Welt in Atem. Auch das Team des Rhein-Valley Hospitals hat sich auf die Pandemie einstellen müssen. Es hat einen Katalog an Massnahmen erarbeitet, mit denen sowohl die Mitarbeiter als auch die Patienten geschützt werden. Es leistet seinen Beitrag dazu, das Coronavirus in seiner Ausbreitung zu dämpfen.

Als sich das Coronavirus auch in Kenia auszubreiten begann, hat die Regierung Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen. In Gebieten mit vielen Infektionen hat sie Ausgangssperren verhängt und Massentests durchgeführt. An öffentlichen Orten ist es Pflicht, eine Schutzmaske zu tragen.

Nase und Mund mit einer Maske zu bedecken, ist auch für all jene Menschen obligatorisch, die das Rhein-Valley Hospital betreten.

Eine zweite Regel, die die Regierung erlassen hat und den Spitalbetrieb betrifft, ist die Überwachung der Körpertemperatur am Tor zum Areal. Ein medizinischer Mitarbeiter misst jedem Menschen, der das Gelände betritt, die Körpertemperatur. Das gilt für jene Menschen, die ärztliche Hilfe im Spital suchen oder Medikamente beziehen, aber auch für jene, die am Brunnen Trinkwasser für ihren Haushalt zapfen.

Für den Fall, dass bei jemanden ein Anstieg der Temperatur festgestellt wird, folgt eine kurze Anamnese. Ein medizinischer Mitarbeitet erhebt, ob der Betreffende sich kurz zuvor in einem vom Coronavirus betroffenem Gebiet aufgehalten hat. Weiter fragt der medizinische Mitarbeitet nach, ob der Betreffende in Kontakt mit Personen gestanden hat, die positiv getestest sind, sich in Quarantäne befinden oder Anzeichen einer Erkrankung aufweisen, wie Atembeschwerden, Halsschmerzen oder Husten.

Wird eine dieser Fragen mit Ja beantwortet, werden die Betroffenen zur direkten Kommunikation mit dem Gesundheitsministerium überwiesen, damit sie im Regierungskrankenhaus für Koronafälle untersucht werden.

Das Team des Rhein-Valley Hospitals hofft auf das Beste und ist gewappnet für Schlimmeres.

Tags: Untagged
Hits: 473 Continue reading →
0 votes
24
Dec

Fröhliche Weihnachten und ein gutes Jahr

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
Monika hat noch keine Informationen über sich angegeben
User is currently offline
in Presse News

Der Vorstand und das Team des Rhein-Valley Hospitals haben ein intensives und gutes Jahr 2019 erlebt. Zu Beginn des Jahres mussten wir Abschied von Stephan Holderegger nehmen. Es folgten mehrere Vorstandsreisen mit dem Ziel, den Fortbestand unseres Spitals zu sichern.

Auf einer dieser Reisen trafen wir auf diese Gruppe Kinder. Sie haben Lebensfreude und sie sind neugierig. Mögen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Buben und Mädchen ihre Hoffnung nie verlieren müssen.

Der Vorstand in der Schweiz und das Team in Kenia des Spitals der Hoffnung sagen allen Spendern und Gönnerinnen Danke. Danke für Ihre idielle und finanzielle Unterstützung in allen Belangen.

Mögen Sie ein fröhliches Weihnachten feiern und gut ins Jahr 2020 gleiten.

Tags: Untagged
Hits: 931 Continue reading →
0 votes

Blog Archive



Rhein-Valley - Hospital of Hope

S5 Box