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29
Okt

Tag 2: Geräte, Geschenke, Landschaft und Dankbarkeit

Geschrieben von Monika von der Linden
Monika von der Linden
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Der zweite Tag der Vorstandsreise zum Rhein-Valley Hospital hatte zwei besonders froh machende Aspekte. Die Spitalmitarbeiter erhielten persönliche Geschenke und wurden in neue medizinische Geräte eingewiesen. Die Schweizer Delegation erfreute sich an der Landschaft und am Austausch mit den Mitarbeitern.

Schokolade und Sackmesser mit Gravour oder die neuen medizinischen Geräte. Den Gesichtern der Spitalmitarbeiter konnte man nicht ansehen, worüber sie sich mehr freuen. Sicher ist, das Auspacken und Testen geriet zu einem Fest.

 

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28
Okt

Vorstandsdelegation besucht das Rhein-Valley Hospital

Geschrieben von Monika von der Linden
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Aktuell besucht eine Delegation des Vorstandes des Rhein-Valley Hospitals das Spital in Kasambara-Gilgil. Am Montag trafen sich die Reisenden mit der Spitalleitung und einer Vertretung des Gesundheitsministeriums.

Ziel der Reise ist, das medizinische Angebot des Spitals entsprechend der Entwicklung im Gesundheitswesen zu optimieren. Das Treffen war geprägt von einem intensiven Austausch untereinander, von links: Nahashobn Mwangi (Sekretär des Rhein-Valley Hospitals), Vorstandsmitglieder Eveline Alder und Susanne Ganz, Maina Muhia (Spezial Pograms Director im kenianischen Gesundheitsministerium), Vereinspräsident Erich Kühnis, Eva Prevost (Gast des Vorstandes) und Vizepräsident Benjamin Pipa. Spitalleiterin Ruth Schäfer alias Mama Matata (kniet).

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21
Okt

Das Team feiert eine schöne Wertschätzung

Geschrieben von Monika von der Linden
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Anerkennung zu erfahren, ist für die meisten Menschen in Kenia nicht alltäglich. Umso grösser war dieser Tage die Freude im Team des Rhein-Valley Hospitals, als die Regierung einen Inspektionsbericht veröffentlichte. Mit einem Geschenk drückten die Spitalmitarbeiter ihre Wertschätzung gegenüber Ruth Schäfer -€“ Mama Matata -€“ aus.

Das Gesundheitsministerium der kenianischen Regierung und die die Aufsichtsberörde für Angehörige der Gesundheitsberufe (KHPOA) hatte zwischen Februar und August 2019 eine Inspektion unter den Gesundheitseinrichtungen durchgeführt. Anlass war, eine Kategorisierung vorzunehmen. Grundlage waren die angebotenen Dienstleistungen, die Gesundheitsinfrastruktur und die Einhaltung der im Gesetz geregelten Mindeststandards für das Gesundheitspersonal.

Ihrem Schreiben fügte das Ministerium eine Liste mit jenen Einrichtungen an, die diese Mindeststandard für eine Zulassung nicht erfüllen. Es sind an die 800. Das Gesundheitsministerium ordnete die Schliessung dieser Einrichtungen an. Diese können eine erneute ܜberprüfung bei den zuständigen Aufsichtsbehörden beantragen.

Jene Gesundheitseinrichtungen, die nicht auf der Liste erscheinen, bittet das Ministerium, weiter die Gesundheit in ihrer Region zu fördern. Dazu gehört das Rhein-Valley Hospita.

Welch ein gesegneter Tag.Wir sind stolz auf euch. Seit einem Jahr arbeite ich hier und kann Ihnen bezeugen, dass Sie eine gute Mutter, Mentorin und Führungskraft sind.

Dies ist ein Auszug der Dankesworte der Spitalmitarbeiter, die den Vorstand dieser Tage in der Schweiz erreichten. Angefügt waren ausserdem Fotos von einer Feier im Spital. Die Mitarbeiter überreichten Ruth Schäfer -€“ Mama Matata -€“ ein gezeichnetes Portrait.

«Hallo, mein Freund. In solchen Situationen fehlen mir die richtigen Wörter auf Englisch. Die Geschenke haben mein Herz berührt und es ist vor Freude übergelaufen. Das Bild wird einen Ehrenplatz in meinem Haus bekommen, so dass ich immer an diesen freudigen Tag erinnert werde. Es ist wirklich schön, eine so grosse Familie zu haben. Ich hoffe, wir können noch viele Jahre zusammen verbringen und mit diesem Teamgeist zusammenarbeiten. Ich bin sehr froh, eure Unterstützung zu haben. Nochmals vielen Dank, Mama Matata», schreibt Ruth Schäfer.

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07
Okt

Hundebisse und die Gefahr an Tollwut zu erkranken

Geschrieben von Monika von der Linden
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Immer wieder werden Menschen von streunenden Hunden und Katzen gebissen. Sie werden mit einem Anti-Tollwutt-Impfstoff immunisiert. Effektiver wäre es, die Tiere zu impfen. Das bleibt eine grosse Herausforderung.

Ein Patient erhielt vor etwa zehn Jahre die Diagnose, mit dem HI-Virus infiziert zu sein. Er wird derzeit mit antiretroviralen Medikamenten behandelt, um ein Ausbrechen von Aids zu vermeiden. Ende Juli wurde der Mann im Rhein-Valley Hospital an mehreren Wunden behandelt. Er war von einem Wildhund angefallen und mehrfach gebissen worden.

Medizinische Mitarbeiter des Spitals dekontaminierten die Wunden, indem sie diese mit Salzwasser wuschen. Dadurch vermochten sie gleichzeitig die Blutung zu stillen. Um einem Wundstarrkrampf vorzubeugen, verabreichten man ihm einen Tetanustoxoid-Impfstoff und begann mit der ersten Dosis der Anti-Tollwut-Behandlung.

Sofort plante das Spitalteam weitere Termine, um die verbleibenden Dosen zu verabreichen. Ausserdem kam der Klient alle zwei Tage zur Wundversorgung, bis die Wunde verheilt war.

Der Anti-Tollwut-Impfstoff ist ein Impfstoff zur Vorbeugung von Tollwut nachdem ein Patient mit Hunden oder Fledermausbissen in Kontakt gekommen ist und deshalb die Gefahr einer viralen Infektion besteht. Insgesamt fünf Dosen werden gewöhnlich an den Tagen 0, 3, 7, 14, 28 und 90 nach Auftreten von Hundebissen in die Haut oder den Muskel verabreicht.

Neben der Behandlung der akuten Wunden leisten die Spitalmitarbeiter wertvolle Aufklärung. Sie wecken in Gesprächen mit der Bevölkerung das Bewusstsein dafür, wie wichtig es ist, Hunde und Katzen gegen Tollwut zu impfen. Sie suchen hierfür die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden wie dem Dorfältesten und dem Gesundheitsbeauftragten.

Es bleibt eine grosse Herausforderung, streunende Hunde und Katzen zu impfen. Denn in der Gemeinde gibt es viele Sträucher, in denen sich die Tiere verbergen.

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07
Okt

Magengeschwüre behandeln

Geschrieben von Monika von der Linden
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Die Zahl an Patienten mit Magengeschwüren oder Bluthochdruck nimmt zu. Am Beispiel einer 60-jährigen Frau zeigen wir auf, wie Ernährungsberatung und Medikation in der Behandlung kombiniert werden.

Im Juni kam eine 60-jährige Frau aus Thogonoi zur Untersuchung ins Rhein-Valley Hospital. Sie klagte über starke Kopf- und Gelenkschmerzen. Ausserdem litt sie unter Erbrechen. Die Anamese und Untersuchung der Patientin ergab einen starkt erhöhten Blutdruckwert. Eine chronische Erkrankung in ihrer Familie wart nicht bekannt.

Weiter gab die Frau an, dass ihre Bauchschmerzen nach dem Essen stärker wurden, und sie dann auch um den Nabel herum besonders druckempfindlich war.

Die im Labor ermittelten Ergebnisse bestätigten den Verdacht auf eine Ulsuskrankheit (siehe unten), die auf eine Helicobacter-pylori-Infektion, auf eine bakterielle Infektion der Magenschleimheit, zurückzuführen ist.

Zur Behandlung klärte der behandelnde Arzt die Patientin darüber auf, dass sie durch ihre Ernährung positiven Einfluss auf ihre Gesundung hat. Verzehre sie weniger Salz, wirke sich dies positiv auf den Blutdruck aus. Ebenso sollte sie weitgehend auf scharfe Nahrungsmittel verzichten.

Derzeit wird bei der Patientin wöchentlich der Blutdruck kontrolliert. Sollte der Blutdruck trotz der Diat wieder ansteigen, wird ihr ein blutdrucksenkendes Medikament verordnet.

 

Zur Erklärung:

Ulkuskrankheit (PUD) ist ein Bruch in der inneren Auskleidung des Magens oder der Speiseröhre. Man unterscheidet in Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre.

Anzeichen und Symptome sind Magenschmerzen, Erbrechen, Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit. Die Erkrankung kann durch Helicobacter pylori, nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente, Alkohol und Rauchen verursacht werden. Die Diagnose erfolgt durch einen H-Pylori-Test, eine Endoskopie und Schlucken von Barium. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, können Geschwüre zu Magenkrebs, Blutungsperforation und Verstopfung des Magens führen.

Als Behandlung eignet sich der Verzicht auf Rauchen, Alkohol und starke Schmerzmittel. Medikamente wie Omeprazol (Bildung des Magensäuresekrets wird gehemmt) werden auch zur Behandlung der Erkrankung eingesetzt.

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18
Jun

Vorstandsdelegation zu Besuch

Geschrieben von Monika von der Linden
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Im März dieses Jahres reisten die Vorstandsmitglieder Benjamin Pipa und Susanne Ganz nach Kenia. Kathrin und Rolf Ritter aus Steinach am Bodensee begleiteten sie. Der Arzt und die Pflegefachfrau brachten ihre vielfältige Erfahrung ein. Die Delegation traf mit den Mitarbeitern des Rhein-Valley Hospitals zusammen.

Es war uns eine grosse Freude, die Vorstandsmitglieder als unsere Besucher in unserer Einrichtung im Rheintal zu begrüssen. Es war nicht nur ein Besuch, sondern auch eine Lernaktivität sowie eine Betreuung durch ein erfahrenes medizinisches Team.

Bei dem Besuch aus der Schweiz ist uns gelungen, über die Grundlagen der einzelnen Abteilungen miteinander zu interagieren. Wir haben auf einige wichtige Punkte hingewiesen, die wir verbessern müssen. Ebenso wollen wir dort gratulieren, wie es die am Projekt beteiligten verdienen

In Bezug auf die Verwaltung der Krankenakten haben wir darüber diksutiert, welche Alternativen der Dokumentation sich uns anbieten. Wir wollen und müssen sicherstellen, dass unsere Aufzeichnungen gut aufbewahrt werden.

Wir sind auch stolz auf unsere Krankenhausdirektorin, Ruth Schäfer. Wir danken ihr für ihre volle Unterstützung.

Wir hatten ein gutes Treffen mit unseren Besuchern und und schlossen es mit einem schönen Mittagessen ab.

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18
Jun

Kosten, Versicherung und Technologie

Geschrieben von Monika von der Linden
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Das kenianische Gesundheitssystem ist nicht mit dem der Schweiz vergleichbar. Nicht jeder Patient kann sich eine Behandlung leisten. Auch wird recht wenig Technologie eingesetzt. Die Regierung schult ihre Mitarbeiter, um aufholen zu können.

Ein Patient im Rhein-Valley Hospital bezahlt 50 Kenianische Schillung für eine Beratung. Falls ein Labortest nötig ist, erhöht sich der Betrag je nach Art des Tests auf bis 150 Ksh. Ist ein Patient arm und kann sich die Kosten des Arzneimittels nicht leisten, informieren die Mitarbeiter das Management darüber. Denn es gilt, eine Reihe von Faktoren zu bestätigen, bevor der Verzicht auf Rechnungsstellung erklärt wird.

Für Medikamente stellt das Spital zwischen 20 und 100 Ksh in Rechnung. Der Betrag ist abhängig von der Art des verschriebenen Medikamentes. Eine Behandlung mit Antibiotika ist teurer als die mit einem Blutdruck senkenden Mittel.

Der Einsatz von Technologie stellt eine grosse Herausforderung für die Mitarbeiter im kenianischen Gesundheitswesen dar. Viele ältere Mitrbeiter sind nicht mit der Technologie vertraut und haben Mühe, sie richtig einzusetzen. Die kenianische Regierung schult ihre Mitarbeiter im Gesundheitswesen intensiv. Nach wie vor besteht diesbezüglich aber ein grosser Bedarf.

Es gibt also ein wenig Änderungen, aber in diesem Fall müssen sie mehr tun. Bisher werden Berichte lediglich für die Behandlung von Malaria elektronisch erfasst. Es ist geplant, die auf HIV, Diabetes und Krebs auszudehnen. Die Regierung stuft diese Krankheiten als Naturkatastrophe ein.

Um einen guten Job zu machen, werden wir hierfür künftig ein Laptop oder Tablet einsetzen müssen.

Nur ein geringer Anteil der kenianischen Bevölkerung verfügt über eine Krankenversicherung. Es stehen nur unzureichende Versicherungsleistungen zur Verfügung. Das betrifft besonders arme Menschen und weniger die Reichen oder Beamte.

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18
Jun

Kampf dem Sahara-Staub

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Mein Name ist Andrew Kwoba Makokha. Ich bin 62 Jahre alt und Vater von acht Kinder. Vor fünf Jahren bekam ich die Chance, als Gärtner im Rhein-Valley Hospital zu arbeiten. Die Arbeitet bereitet mir viel Freude und ich vermöchte viel zu lernen.

Als Gärtner habe ich alle Hände voll zu tun. Denn die Geschäftsleitung des Spitals fordert von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass wir stets ordentlich und sauber arbeiten.

Die staubigen Winde erschweren unsere Arbeit jedoch erheblich. Sobald wir die von den Bäumen abgefallenen Blätter zusammengefegt haben, verwirbeln sie oft erneut. Auch haben wir häufig mit dem feinen Staub zu kämfen, den der Wind aus der Sahara zu uns trägt. Von Zeit zu Zeit sieht man kaum etwas und wir bringen die Sandablagerungen kaum unter Kontrolle.

Trotzdem bereitet mir die Arbeit hier im Krankenhaus grosse Freude. Ich habe auch in meinem Alter noch sehr viel lernen können. Der Direktor bringt uns sehr viel bei. Ich hoffe, dass ich noch viele Jahre mit dem Team zusammenarbeiten kann. Mit dem verdienten Geld kann ich meine Familie zu Hause ernähren

An dieser Stelle möchte ich mich bei der Geschäftsführung herzlich bedanken.

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18
Jun

Unbehandelte Entzündung macht OP nötig

Geschrieben von Monika von der Linden
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Der folgende Beitrag enthält die Fallstudie eines 78 Jahre alen Mannes. Er lebt in Kasambara, ist Farmer und wurde am 2. Januar mit Problemen an der Harnröhre im Rhein-Valley Hospital vorstellig.

Der Mann hatte Schwierigkeiten, Wasser zu lassen und klagte über Genitalausfluss. Als Vorgeschichte gab er an, dass er drei Montate zuvor erfahren hatte, an einer sexuell übertragbaren Krankheit zu leiden. Eine Ultraschalluntersucheng ergab, dass die Blasenwand verdickt war. Im Labor stellte man mittels Urinanalyde fest, dass die Zahl der Leukozyten und Protoeine starkt erhöht war und sich Eiter gebildet hatte. Die Krankheit war nicht adäquat behandelt worden

Nach der Aufnahme ins Rhein-Valley Hospital wurde der Patient mit Antibiotika und Analgetika behandelt. Weiter riet man ihm, sich einer Operation zu unterziehen In der Zwischenzeit sollte der Katheter alle zwei Wochen gewechselt werden.

Der Arzt diagnostizierte eine Striktur. Das ist ist eine Narbenbildung in oder um die Harnröhre, die den Durchgang verengt oder blockiert, durch den der Urin aus der Blase strömt. Die Verengung resultiert aus Entzündungen, Infektionen oder Verletzungen und ist bei Frauen häufiger. Bei Männern tritt die Narbenbildung irgendwo zwischen der Blase und der Penisspitze auf.

Das grösste Risiko einer Striktur ist das Alter. Zur Verhütung sollte eine Infektion frühzeitig behandelt werden, um eine Harnröhrenverengung zu vermeiden. Mittels eines Screenings wird die Harnröhrenstruktur untersucht und eine Behandlung eingeleitet. Dadurch werden Komplikationen, wei

Hydronephrose, Erektionsstörung, Harnwegsinfektion, Prostatitis, Harnverhaltung und Nierenversagen vermieden.

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09
Feb

Kwaheri heisst: auf Wiedersehen

Geschrieben von Monika von der Linden
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abschied

Am Freitag, 8. Februar, nahmen an die 200 Gäste Abschied von Stephan Holderegger. Der Vorstand des Rhein-Valley Hospitals hatte zur Gedenkfeier in den «Sonnen»-Saal in Altstätten eingeladen. Das Nachrichtenportal rheintaler.ch berichtete über den Anlass unter dem Titel: «Kwaheri heisst: auf Wiedersehen»

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