Die Schweizer Spitalleiterin wird in ihrer Wahlheimat liebevoll Mama Matata genannt und versucht seit Jahren, das Leid in der von Hunger geplagten Gegend zu mindern – auf ehrenamtlicher Basis.
Der gesamte Vorstand bedankt sich bei Ruth für Ihren unermüdlichen Einsatz!
Interview mit Mama Matata auf DRS1 am 18. Dezember 2008